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Redis über Unix-Socket ansprechen

Werte anpassen, der Befehl aktualisiert sich live
user@server
redis-cli -s /run/redis/redis-server.sock ping

Mit -s nutzt redis-cli den angegebenen Socket, statt eine TCP-Verbindung zu 127.0.0.1:6379 aufzubauen. Statt ping funktioniert jeder andere Redis-Befehl. Der Socket ist schneller als TCP und von außen nicht erreichbar, in der Debian-Konfiguration muss er per unixsocket in /etc/redis/redis.conf aktiviert sein.

Hinweis: Permission denied bedeutet, dass der Benutzer nicht zur Gruppe redis gehört oder unixsocketperm zu restriktiv ist. Den tatsächlichen Pfad zeigt redis-cli CONFIG GET unixsocket.

Auch gesucht als

  • Redis Socket testen
  • Redis ohne TCP Port
  • redis-cli unixsocket

Erst lesen, dann ausführen.

Die Befehle auf myline.de greifen direkt in Server, Dateien und Datenbanken ein. Ein falscher Pfad oder Platzhalter kann Daten unwiderruflich löschen oder einen Server unerreichbar machen.

  • Alle Befehle werden ohne Gewähr bereitgestellt und sind nicht auf jedem System getestet.
  • Vor dem Ausführen verstehen, was ein Befehl tut, und jeden Platzhalter prüfen.
  • Vorher ein Backup anlegen und möglichst zuerst auf einem Testsystem ausprobieren.
  • Die Ausführung erfolgt auf eigene Verantwortung. Eine Haftung für Schäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.